Webadressen - Wichtige Links im Internet
Wir möchten Ihnen hier den Service einer Sammlung wichtiger Internetadressen bieten. Hier finden Sie Links zu Krankenhäusern (wenn möglich direkt zu Schmerzambulanzen), Behörden, Institutionen und Einrichtungen. Trotz regelmäßiger Wartung dieser Linksammlung können wir keine Garantie auf Vollständigkeit und Funktionalität gewährleisten. Ebenso sind wir nicht für den Inhalt der gelinkten Webseiten verantwortlich. Stand: Oktober 2008.
Österreichische Krankenkassen
Fast alle Krankenkassen, Pensionsversicherungsanstalten und Betriebskrankenkassen finden sich schon im Internet. Hier finden Sie die dazugehörigen Internetadressen, bzw. Adressen und Telefonnummern:
- Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger
- Gebietskrankenkasse GKK:
- Pensionsversicherungsanstalt der Angestellten PVA
- Versicherungsanstalt öffentlich Bediensteter BVA
- Versicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft SVA
- Krankenfürsorgeanstalt der Bediensteten der Stadt Wien KFA
- Sozialversicherungsanstalt der Bauern SVB
- Sozialversicherungsanstalt der österr. Eisenbahnen ÖBB
- Versicherungsanstalt des österr. Bergbaues
- Allgemeine Unfallversicherungsanstalt AUVA
- Betriebskrankenkassen:
Österreichische Ärztekammern
Verwenden Sie folgende Links, wenn Sie z.B. auf der Suche nach einem niedergelassenen Arzt sind.
- Ärztekammer für Wien
- Ärztekammer für Niederösterreich
- Ärztekammer für Oberösterreich
- Ärztekammer für Salzburg
- Ärztekammer für Steiermark
- Ärztekammer für Tirol
- Ärztekammer für Vorarlberg
- Ärztekammer für Burgenland
- Ärztekammer für Kärnten
Österreichische Patientenanwaltschaften (Auszug)
- Patientenanwaltschaft Wien
- Patientenanwaltschaft Niederösterreich
- Patientenanwaltschaft Oberösterreich
- Patientenanwaltschaft Salzburg
- Patientenanwaltschaft Steiermark
- Patientenanwaltschaft Tirol
- Patientenanwaltschaft Vorarlberg
- Patientenanwaltschaft Burgenland
- Patientenanwaltschaft Kärnten
Österreichische Schmerzambulanzen
Diese Liste kann nur eine Übersicht über Schmerzambulanzen in Österreich
bieten. Nicht jedes Institut verfügt über eine eigene Internetseite. Informieren Sie sich bitte auch immer über
jeweilige Öffnungszeiten und Anmelde- und Aufnahmevoraussetzungen!
Es ist uns technisch nicht möglich, täglich aktuelle Telefonnummern und Öffnungszeiten einzelner Institute anzuzeigen. Sie können Telefonnummern jedoch online schnell, einfach und kostenlos über das "Österreichische Telefonverzeichnis"
abfragen. Nur so können wir ständige Aktualität garantieren und bitten um Ihr Verständnis.
Außerdem können wir keine Gewähr oder Haftung für die Funktionalität von Links übernehmen, auch wenn wir uns
bemühen, die Linksammlung aktuell zu halten. (Stand der Linksammlung: März 2007)
- AKH Wien, Abteilung für allgemeine Anaesthesie und Intensivmedizin (Originalseite derzeit offline)
- Unfallkrankenhaus der AUVA
- Krankenhaus der Barmherzigen Brüder, Wien
- Krankenhaus Hietzing mit Neurologischem Zentrum Rosenhügel, Abt. für Anästhesie und Intensivmedizin
- Kaiserin-Elisabeth-Spital, Abt. für Anästhesie und Intensivmedizin
- Sozialmedizinisches Zentrum Ost - Donauspital, Abt. für Anästhesie und Intensivmedizin
- Wilhelminenspital, Abt. für Anästhesie und Intensivmedizin
- Krankenhaus Güssing
- KH Krems, Interdisziplinäre Schmerzambulanz der Abt. für Physikalische Medizin und Rehabilitation
- Landesnervenklinik Mauer
- Krankenhaus Mistelbach
- Krankenhaus St. Pölten, Abteilung für Anästhesiologie und Intensivmedizin
- Ostarrichiklinikum Amstetten
- Waldviertel Klinikum Horn, Abteilung für Anästhesie und Intensivmedizin
- AKH Linz, Schmerzambulanz
- Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Linz
- LKH Freistadt, Institut für Anästhesie u. Intensivmedizin
- LKH Rohrbach, Institut für Anästhesie u. Intensivmedizin
- LKH Schärding, Institut für Anästhesie u. Intensivmedizin
- LKH Steyr, Anästhesie - Ambulanz
- Nervenklinik Linz, Institut für Anästhesie u. Intensivmedizin
- Unfallkrankenhaus der AUVA, Linz
- Krankenhaus Mittersill, Institut für Anästhesiologie
- Schmerzambulanz Salzburg
- St. Johanns Spital, Landesklinik für Anästhesiologie, perioperative Medizin und allgemeine Intensivmedizin. Schmerzambulanz
- Unfallkrankenhaus der AUVA, Salzburg
- Unfallkrankenhaus der AUVA
- LKH Bad Aussee, Abt. für Anästhesiologie und postoperative Intensivmedizin
- Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Graz, Institut für Anästhesiologie und Intensivmedizin
- Krankenhaus der Elisabethinen Graz, Schmerzambulanz
- LKH Leoben, Abteilung für Anästhesiologie und Intensivmedizin
- Bezirkskrankenhaus Kufstein, Abteilung für Anästhesie und Allgemeine Intensivmedizin
- Bezirkskrankenhaus St. Johann in Tirol, Schmerzambulanz
- Univ.-Klinik Innsbruck für Anästhesie und Allgemeine Intensivmedizin
- Krankenhaus Zams, Schmerzambulanz
- Krankenhaus Dornbirn
- Landeskrankenhaus Bludenz
- Landeskrankenhaus Bregenz
- Landeskrankenhaus Feldkirch
- Landeskrankenhaus Hohenems
- Landeskrankenhaus Rankweil
- Hier finden Sie die Webseite der Burgenländischen Krankenanstalten Ges.m.b.H mit einer Auflistung aller Spitäler im Burgenland. Ein direktes Verlinken ist leider nicht möglich.
- Barmherzige Brüder Eisenstadt
- LKH Klagenfurt, Schmerzambulanz
- Schmerzambulanz Unfallkrankenhaus Klagenfurt AUVA
- Krankenhaus der Barmherzigen Brüder St. Veit/Glan, Abteilung für Anästhesiologie und Intensivmedizin
Österreichische Schmerz-Selbsthilfegruppen
Die Webseite der Österreichischen Selbsthilfe.at bietet eine Suchmaschine zu über 1600 Selbsthilfegruppen an. Über den Suchbegriff "Schmerzen" finden sich 28 Selbsthilfegruppen in ganz Österreich. Bitte informieren Sie sich auf der Webseite der Österreichischen Selbsthilfe.at.
Physiotherapie Institute
Im Internet finden Sie eine Fülle an Informationen über und von Physiotherapeuten. Wir haben für Sie einige Suchmaschinen ausgewählt. Klicken Sie einfach auf einen der Links und geben Sie dann als Suchbegriff "Physiotherapie" ein.
Wenn Sie selber Physiotherapeut sind, schalten wir auch gerne hier Ihre Werbung. Nehmen Sie einfach über diese Mailadresse mit uns Kontakt auf.
Heimhilfe und der "Soziale Notruf"
Wer im Alter alleine daheim und ohne Hilfe von Verwandten und Bekannten lebt, zwar vom Gesundheitszustand nicht unbedingt in ein Pensionistenheim übersiedeln muß, aber selber anstrengende Dinge, wie zum Beispiel das Einkaufen oder Kochen, nicht mehr selber erledigen möchte, kann sich von einer Heimhilfe unterstützen lassen. Heimhilfen werden von einer Fülle von Vereinen angeboten, so zum Beispiel von den Rettungsorganisationen (siehe auch "Krankentransport- unternehmen", vom Roten Kreuz bis hin zum Malteserorden), von privaten Firmen und einzelnen Gemeinden.
Wichtig: Oft werden Patienten nach einem längeren Spitalsaufenthalt von der Rettung zwar wieder nach Hause gebracht. Durch die lange Abwesenheit des Patienten/ der Patientin von zuhause fehlt jedoch jegliche weitere soziale und gesundheitliche Infrastruktur vor Ort. Um nur einige Beispiele zu nennen: Im Winter ist die Wohnung ungeheizt, ältere Patienten können oft nicht mit der komplizierten Gasheizung umgehen; der Kühlschrank ist leer und dem Patienten wurde absolutes Bewegungsverbot erteilt, von kochen bzw. einkaufen kann nicht die Rede sein; durch die Bettlegrigkeit ist der Toilettengang oft unmöglich; etc...
Für solche Fälle wurde der "Sozialnotruf" installiert, den Sie unter der Wiener Nummer 533 77 77
erreichen. Die Magistratsabteilung "47" -Betreuung zu Hause- schickt dann so schnell wie möglich eine
Diplomkrankenschwester, die sich vorerst um das Wichtigste kümmert. Später kann dann die
Bestellung einer Heimhilfe überlegt werden. Die Bezahlung dieser Heimhilfen richtet sich nach einer Fülle
von Faktoren wie die zu bezahlende Miete, Pensionseinkünfte etc. Bedenken Sie jedoch, daß der
Sozialnotruf nur in der Zeit von 8:00 bis 20:00 erreichbar ist, dafür aber auch Samstags, Sonntags und am Feiertag.
(Lesen Sie daher auch weiter unten über den "Akutpflegedienst" der Johanniter!)
Die KollegInnen des Sozialnotrufs der Stadt Wien informieren Sie unter der Nummer 533 77 77 gerne weiter. Besuchen Sie auch die Homepage des Wiener Sozialnotrufs.
Das Österreichische Rote Kreuz bietet auch einen Besuchsdienst an. Informieren Sie sich unter der Telefonnummer 050 144 oder unter diesem Link
A.I.D, die Akutpflegehilfe der Johanniter:
Wenn Sie in eine pflegerische oder soziale Notsituation geraten sind, kann Ihnen der Akutpflegedienst der Johanniter weiterhelfen.
Informieren Sie sich auf der Webseite der Johanniter
über diese für Sie kostenlose (!) Dienstleistung, die nicht nur am Tage, sondern vor allem auch in der Nacht (!) angeboten wird.
Notruf für Alleinstehende - Der "Seniorennotruf"
Viele von uns möchten ihren Lebensabend nicht in einem Pensionistenheim, sondern in gewohnter Umgebung
zu Hause verbringen. Diese Entscheidung bringt aber ein großes Problem mit sich: Eventuelle Heimhilfen,
Hilfen von Nachbarn oder Verwandten/ Bekannten, sind oft nur stündlich verfügbar, jedenfalls verbringen aber solche
Personen den Großteil des Tages alleine zu Hause. Sollte in dieser unbetreuten Zeit etwas geschehen (Sturz,
Ohnmacht, Bewußtlosigkeit, sonstige lebensbedrohliche und plötzliche Erkrankungen), kann die betroffene
Person oft selber nicht mehr Hilfe holen, die Rettung rufen oder den Nachbarn verständigen.
Hierfür wurde der "Seniorennotruf" eingerichtet. Der/ die Alleinstehende bekommt ein "Piepserl" an das
Handgelenk (ähnlich einer Uhr) oder um den Hals gehängt. Im Notfall kann diese Person dann auf das "Piepserl" drücken
und wird automatisch über eine Freisprecheinrichtung, die in der Wohnung installiert wird, mit
der Notrufzentrale verbunden. Ohne zum Telefon greifen zu müssen oder beim Nachbarn anzuläuten.
Dieser Seniorennotruf wird von einigen Rettungsorganisationen angeboten. Nähere Information erhalten Sie unter
den Adressen vom Österreischischen Roten Kreuz und
beim Österreichischen Arbeiter Samariter Bund.
Krankentransportunternehmung und die Rettung
Für "gehunfähige" PatientenInnen und PatientenInnen, denen aufgrund ihres Gesundheitszustandes ein
"gewöhnliches" Taxi nicht zumutbar ist, stehen von den verschiedenen Rettungsorganisationen gestellte
"Krankentransportwägen" für den Transport in und von Krankenhäusern, Therapiezentren und
Ärzte-Ordinationen zur Verfügung. Meist werden diese Krankentransporte von den Kranken- versicherungen
bezahlt, bitte klären Sie dies jedoch vorher mit Ihrer Versicherung ab. Ihr Praktischer Arzt kann
Sie hierzu auch beraten.
Aufgrund der täglich großen Anzahl solcher Krankentransporte, und um diese Einsätze besser koordinieren zu können,
ersuchen die Rettungsorganisationen, diese Transporte, wenn möglich, mindestens einen Tag im voraus anzumelden.
Damit verkürzt sich auch Ihre Wartezeit auf den Krankentransportwagen!
Im Allgemeinen können Sie sich die Rettungsorganisation, die Sie zu Ihrer Therapie, Untersuchung und dergleich
bringen soll, selber aussuchen. Hier finden Sie einige Links zu bekannten Krankentransport- unternehmen:
- Notruf Feuerwehr: 122
- Notruf Polizei: 133
- Notruf Rettung: 144
- Über ein Gehörlosen-/ Schreibtelefon: 01/ 711 19-2144
- Euronotrufnummer: 112
- Was wird bei den Notrufnummer gefragt:
- Wo ist etwas geschehen? Dies ist vielleicht die wichtigste Frage, denn sollte die Verbindung unterbrechen, ist zumindest der Notfallort bekannt.
- Was ist geschehen? Versuchen Sie den Unfall, die Erkrankung etc. so genau wie möglich zu beschreiben. Der dafür speziell ausgebildete Kollege am Notruf muß nach Ihren Beschreibungen entscheiden, welches Rettungsmittel er zum Ort des Geschehens schickt.
- Wieviele Verletzte gibt es? Achten Sie speziell bei Verkehrsunfällen darauf, daß sich Verletzte oft nicht nur in den verunfallten Fahrzeugen aufhalten, sondern sich auch vom Unfallgeschehen entfernt haben können und möglicherweise abseits am Straßenrand sitzen. Diese Angabe ist für die Anzahl der eingesetzten Rettungsmittel entscheident.
- Wer ruft an? Geben Sie eine Rückrufnummer an, damit Rücksprache gehalten werden kann, falls es bei der Einsatzplanung oder Durchführung zu Problemen kommen sollte (Der Unfallort wird nicht gefunden, die Zufahrt ist versperrt, etc.)
- Bitte unterbrechen Sie nicht das Telefonat, indem Sie einfach auflegen. Lassen Sie das Gespräch immer vom Kollegen in der Leitstelle beenden, um zu ermöglichen, daß alle wichtige Informationen erfragt werden können.
- Was wird bei den Notrufnummer gefragt:
- Österreichisches Rotes Kreuz
- Österreichischer Arbeiter Samariter Bund ASBÖ
- Johanniter Unfall Hilfe
- Malteser Hospitaldienst Österreich
- Grünes Kreuz
- Sozialmedizinischer Dienst
- Wiener Berufsrettung
Der Ärztefunktdienst
(Hinweis: Die Information über den Ärztefunkdienst wurde von der Webseite der Wiener Ärztekammer entnommen.)
Den Ärztefunkdienst erreichen Sie unter der Notrufnummer 141. Bitte beachten Sie auch die Zusatzinformationen zu diesem in ganz Österreich angebotenen Dienst!
Der "Ärztefunkdienst" ist eine Einrichtung, die eine zeitlich lückenlose Versorgung der Bevölkerung
durch praktische Ärzte gewährleisten soll. Bitte versuchen Sie immer zuerst Ihren praktischen Arzt, bzw.
Ihren Hausarzt zu erreichen.
Da dies in der Nacht, an Feiertagen oder am Wochenende oft nicht möglich ist, steht Ihnen der "Ärztefunkdienst"
unter der Nummer 141 zu folgenden Zeiten zur Verfügung:
- In der Nacht von 19:00 bis 07:00
- Am Wochenende von Freitag 19:00 bis Montag 07:00
- An Feiertagen ganztägig
Wenn Sie die Nummer 141 wählen, meldet sich, nach einer Tonbanddurchsage, ein/e Arzt/ Ärztin, dem/ der Sie Ihre Beschwerden schildern können.
Folgende Fragen können an Sie gestellt werden:
- Wer ist erkrankt? Der Erkrankte sollte nach Möglichkeit selber mit dem Arzt sprechen.
- Von wo sprechen Sie und besteht die Mögtlichkeit eines Rückrufes? Nennen Sie Ihre Telefonnummer, oder wie Sie erreichbar sind.
- Wo wohnt der oder die Erkrankte? Wenn der Arzt oder die Ärztin, mit dem/ der Sie sprechen einen Kollegen (prakt. Arzt) zu Ihnen vorbeischickt, ist eine genaue Adressenbeschreibung nötig.
- Seit wann bestehen die Beschwerden?
- Ist diese Erkrankung eben erst aufgetreten, oder leidet der/ die Kranke bereits länger? Bereiten Sie eventuell bereits bestehende Diagnosen von Spitals- und Arztbesuchen vor.
- Werden regelmäßig Medikamente eingenommen? Bereiten Sie auch diese bereits vor dem Telefonat vor.
- Wurden für die nun vorliegenden Beschwerden bereits Medikamenten eingenommen? Welche?
Wann Sie den Ärztefunk nicht konsultieren sollten:
- Wenn der/ die Erkrankte ein Kind, daß jünger als ein Jahr, ist. Die Kollegen vom Ärztefunkdienst
haben weder die erforderlichen Geräte, noch Medikamente dafür bei sich. In diesem Fall fahren Sie
bitte sofort in die nächste Kinderambulanz. Denken Sie dabei an die Möglichkeit, die Rettung zu
rufen. Schwere Erkrankungen sollten Sie, wegen der Gefahr von Komplikationen nicht "privat" mit dem eigenen PKW
führen. Informationen über geöffnete Kinderambulanzen erhalten Sie unter den Nummer 144
(Notruf Rettung) und 141 (Ärztefunkdienst).
So rasch wie möglich sollte ein Kleinkind und Säugling in die nächste Kinderambulanz gebracht werden, wenn Ihr Kind/ Säugling- Durchfall
- Erbrechen
- offensichtliche Atemnot
- Verbrennung oder Verbrühungen
- oder einen Unfall
- Wenn der/ die Erkrankte einen Unfall erlitten hat, unter Atemnot leidet oder das Bewußtsein verloren hat. In diesen oder anderen schweren Notfällen rufen Sie bitte unverzüglich die Notrufnummer der Rettung 144.
- Bei Vergiftungen steht Ihnen die Nummer der "Vergiftungs Informations Zentrale" unter der Nummer 01/ 406 43 43 zur Verfügung.
Österreichische Apotheken, Apothekenverzeichnisse
Bitte beachten Sie, daß viele Apotheken einen Medikamenten-Zustelldienst anbieten.
Eine schnelle Auskunft über Apothekendienste am Wochenende, Feiertag oder in der Nacht erhalten
Sie auch unter der ÄrzteFunkDienst Nummer 141. (Siehe auch hierzu Informationen zum Ärztefunkdienst).
- APO NET, die virtuelle Plattform für Apotheken. In der linken Spalte der Webseite von APO NET finden Sie den "APO Finder", der Ihnen die zu Ihrem Standort nächste diensthabende Apotheke anzeigen kann.
- Österreichische Apothekenkammer
- Apothekensuchmaschine für ganz Österreich
- Apotheken in ganz Österreich
Spitäler, Therapiezentren und Pensionistenheime
Hinweis: Die Webseite der Stadt Wien bietet umfangreiche Information über die Wiener Spitäler. Die Links dieser Rubrik verweisen alle auf eben jene Webseite.
- Wiener Krankenanstaltenverbund, Pflege- und Geriatriezentren KAV
- Wiener Krankenanstaltenverbund, Spitäler
- Wiener Hospize
- Privatspitäler
Erste Hilfe Kurse
Der beste und teuerste Rettungsdienst ist nutzlos, wenn nicht schnell Erste Hilfe geleistet wird.
Auch in Österreich versterben jährlich viele Leute, weil kein Ersthelfer vor Ort war, bzw. weil
sich am Unfallgeschehen vorbeigehende Personen nicht "getrauen", Erste Hilfe zu leisten.
Jeder von uns ist, nicht nur gesetzlich, sondern auch ethisch und moralisch dazu verpflichtet, Erste Hilfe
zu leisten. Vielleicht haben auch Sie einmal einen Notfall zu Hause, in der Familie, bei Bekannten.
Dann möchten Sie doch sicher auch fachgerecht Erste Hilfe leisten können.
Erste Hilfe ist einfach zu erlernen. Unter folgenden Adressen können Sie sich zu Kursen
beraten lassen, oder sich auch anmelden:
