Aktuell 
3. Wiener Schmerztag, 24.April 2009
Impressionen zum 3. Wiener Schmerztag.
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um weitere Aufnahmen vom
Schmerztag zu sehen.
Contra Dolorem, die Österreichische Arbeitsgemeinschaft zur Schmerzbekämpfung, hat auch den heurigen Schmerztag im Wiener Rathaus mit größtem Erfolg organisiert.
Hier finden Sie Informationen zur vergangenen Veranstaltung.
- Folder über den Schmerztag
- Informationsfolder
- Präsentation von Dr. Renate Barker, MSc, über "Soziale und finanzielle Hilfe für chronische SchmerzpatientInnen"
- Gruppenbild Pressekonferenz zum Schmerztag
(Im Bild v.l.n.r.: Univ.-Prof. Dr. Wilfried Ilias, Univ.-Prof.in Dr.in Sibylle Kozek-Langenecker, Dr. Joachim, Dr.in Renate Barker, MSc, Dr. Reinhard Malzer,
Foto Niko Formanek)
Kronenzeitung veröffentlicht Artikel über Contra Dolorem
Die Kronenzeitung veröffentlich am 16.10.2008 einen Artikel über Contra Dolorem in der Beilage "Erlebnis Medizin".
Preis der Menschlichkeit
Contra Dolorem, die Österreichische Arbeitsgemeinschaft zur Schmerzbekämpfung und Schmerzforschungszentrum, erhält am 25.3.2007 bei der alljährlichen Gesundheitsmesse "Jeder für Jeden" den "Preis der Menschlichkeit" der Stadt Wien, überreicht von Bürgermeister Dr. Häupl und Gesundheitsstadträtin Wehsely. Stellvertretend für den Verein nahmen Dr. Renate Barker, MSc, Präsidentin von Contra Dolorem und Univ.-Prof. Dr. Alexander Kober, Präsident von Contra Dolorem, den Preis entgegen.
2. Wiener Schmerztag, 2.3.2007
In Österreich gibt es rund 1,7 Mill. Schmerzpatienten, 700.000 davon leiden an chronischen Schmerzen. Der 2. Wiener Schmerztag, veranstaltet von der Österreichischen Arbeitsgemeinschaft zur Schmerz- bekämpfung "Contra Dolorem", möchte für genau diese Gruppe von Patienten Informationen anbieten und Ratgeber sein.
Einen ganzen Tag lang haben Besucher dieser Gesundheitsmesse im Festsaal des Wiener Rathauses Zeit, ein umfangreiches und kostenloses Programm zu nützen. Neben Vorträgen nahmhafter Ärzte und Fragestunden, bietet die Veranstaltung auch kostenlose Schnupperseminare über Yoga und Kinesiologie, Osteopathie, den "gesunden Rücken" oder Bewegung mit "Feldenkrais®". Eine Schmerz- straße mit Gewinnspiel, Möglichkeiten einer Schmerzanamnese oder Fitness-, Haltungs-, oder Bewegungstests und ärztliche Schmerzberatungen, sowie ein Quiz mit großartigen Preisen runden das Rahmenprogramm ab.
Dr. Christa Kummer führt durch das Programm, dass über 10.000 Interessierte an diesem Tag be- suchen.
Weiterführende Links über diese Veranstaltung (Auswahl):
Pressemeldungen im Internet
wien.orf.at
webheimat.at
Pressedienst der Stadt Wien
5. Wiener Osteoporosetag 2006

Wie immer war auch dieses Jahr die Gesundheitsmesse "5. Wiener Osteoporosetag" im Festsaal des Wiener Rathauses wieder ein riesen Erfolg. Prim. Univ.-Prof. Dr. Elisabeth Preisinger
lud zu einer kostenlosen Veranstaltung, die neben Vorträgen über Knochengesunde Ernährung, Bewegungskonzepte, Chinesische Medizin, Densitometrie, Hormon- ersatztherapie oder
rückengerechte Bewegung, eine Reihe an Tests und persönlichen Untersuchungen, wie Haltungs- und Bewegungschecks, Knochen- dichtemessungen, Lungenfunktionstests oder
zum Beispiel Körperfettmessungen bot.
Die Österreichische Arbeitsgemeinschaft zur Schmerzbekämpfung "Contra Dolorem"
wurde wie immer durch Univ.-Prof. Dr. Alexander Kober,
Dr. Renate Barker und Sozialpädagoge Frank Lieba vertreten. Das Interesse am "Contra Dolorem" Messestand
war gewohnt groß und so wurde die Möglichkeit, mit den Kolleginnen und Kollegen der Arbeitsgemeinschaft "Contra Dolorem" am Messestand des Vereins in persönlichen Kontakt zu treten und über die Krankheitsbilder und den heute möglichen Therapien zu diskutieren wieder ausführlich genutzt.
Link zu dieser Veranstaltung:
Wiener Krankenanstaltenverbund
3. Wiener Diabetestag 2006
Auch dieses Jahr war die Gesundheitsmesse "3. Wiener Diabetestag" im Wiener Rathaus wieder ein riesen Erfolg. Knapp
7.000 Besucher folgten der Einladung von Prim. Univ.-Prof. Dr. Rudolf Prager und der Stadt Wien
zu kostenlosen Informationen, Schnupperseminaren, Gesundheits-Stationen, einem Diabetes-Quiz mit tollen Preisen, einem Risikotest sowie Fragestunden und Diskussionen.
Die Österreichische Arbeitsgemeinschaft zur Schmerzbekämpfung "Contra Dolorem"
wurde durch Univ.-Prof. Dr. Alexander Kober vertreten. Dr. Kober berichtete über das Problem der Polyneuropathie im Zusammenhang mit Diabetes mellitus,
und die Möglichkeiten der Schmerzbekämpfung bei dieser Er- krankung.
Nach dem Vortrag be- stand die viel genutzte Mög- lichkeit mit den Kolleginnen und Kollegen der Arbeitsgemeinschaft "Contra Dolorem" am Messestand des Vereins in persönlichen
Kontakt zu treten und über die Krankheitsbilder und den heute möglichen Therapien zu diskutieren.
Der 3. Diabetestag auf www.magwien.gv.at
1. Wiener Schmerztag 2005

Auch wenn wir den "Ersten Wiener Schmerztag", mit einer Besucherzahl von über 8.500 vom Schmerz Betroffener oder über
die Thematik Interessierter, als einen großen Erfolg sehen,
spiegelt dieser Andrang bei einer informativen Veranstaltung
"über den Schmerz" doch auch die dringende Notwendigkeit wider, der Bevölkerung mehr Informationsmöglichkeiten auf dem
Gebiet der Schmerzprävention, der Schmerzbekämpfung und Therapieoptionen anzubieten. Und so hat unsere "Arbeitsgemeinschaft
zur Schmerzbekämpfung Contra Dolorem" mit dieser Veranstaltung, dem "1. Wiener Schmerztag", versucht, ein persönlicher
Ansprechpartner rund um die Problematik "Schmerz" zu sein, zu informieren, zu beraten und auch zu sensibilisieren. Der
Ansturm an Interessierten hat unserer Idee recht gegeben.
Der 1. Wiener Schmerztag wurde von der "Österreichischen Arbeitsgemeinschaft zur Schmerzbekämpfung &
Schmerzforschungszentrum Contra Dolorem" in Zusammenarbeit mit der Universitätsklinik für Anaesthesie und Allgemeine
Intensivmedizin der Medizinischen Universität Wien, und der Stadt Wien veranstaltet. Das ganztägige Programm bot
Vorträge von Schmerzexperten über die Thematik Diagnose, konventionelle und komplementärmedizinische Therapien, sowie
Schmerzarten und Schmerzprävention. Neben den Vorträgen stand den Besuchern durchgehend ein
Schmerzparcours mit Schmerzmessung, Spineliner und individueller Schmerzanalyse zur Verfügung, außerdem offerierte unser Verein eine
persönliche Fragestunde. Neben diesen kostenlosen Angeboten fanden Interessierte gratis Schnupperseminare zu Feldenkrais®,
der Bowtech-Methode, Osteopathie oder Rheuma. Die wichtigste und dementsprechend frequentierte Station am
"Contra Dolorem"-Stand war neben dem Schmerzparcours jedoch jene mit der Möglichkeit einer persönlichen und
individuellen Beratung. Zusätzlich zum "Ersten Wiener Schmerztag" fand eine Fachtagung "Schmerzmanagement" mit
interdisziplinären Referenten statt.
ÖJC Veranstaltung 2004
Am 1.12.2004 haben Dr. Renate Barker und Univ.-Prof. Dr. Alexander Kober von "Contra Dolorem" mit Unterstützung des
Österreichischen Journalisten Club ÖJC Unter- suchungen
mit computergestützten Schmerzmessverfahren an Journalistinnen und Journalisten durchgeführt. Nach
der Auswertung dieser Untersuchung bot sich ein alarmierendes Bild über das Schmerz- leiden dieser
Berufs- gruppe. Univ.-Prof. Dr. Alexander Kober sieht den Grund in den bei 26% der untersuchten Personen vorhandenen chronischen
Schmerzen in den schweren Arbeitsbedingungen der Journalisten und Journalistinnen, Dr. Renate Barker bedauert
die nicht vorhandene Bereitschaft dieser Berufsgruppe, chronische Schmerzen als eigenständiges Krankheitsbild
anzusehen und damit die Möglichkeit auf Heilung bzw. Schmerzlinderung zu erfahren. Der Pati- entenanwalt Dr. Walter Dohr
betont das Recht des Patienten auf Schmerztherapie und fordert eine Ausbildung von Ärzten in Richtung
Schmerztherapie, sowie die Schaffung von Spezial- abteilungen in Spitälern. ÖJC-Präsident Fred Turnheim
sieht sich durch diese alarmierende Untersuchung bestätigt, dass der Beruf des Journalisten als
"Schwerarbeit" eingestuft werden muss und bedauert den schlechten Gesund- heitszustand der Österreichischen
Journalistinnen und Journalisten. Lesen Sie Näheres über diese von "Contra Dolorem" durchgeführte Untersuchung auf der
Homepage des Österreichischen Journalisten Club. Lesen Sie
auch hier den Artikel im
"Statement - Das Magazin des Österreichischen Journalisten-Clubs" (Acrobat Reader Format).
4. Osteoporosetag 2004
Wiens Gesundheits- und Sozialstadträtin Mag. Renate Brauner ist davon überzeugt, dass Osteoporose jeden treffen kann. Sie betont, dass 750.000 ÖstereicherInnen - jede dritte Frau und jeder siebente Mann - an dieser Krankheit leiden. Gerade deshalb sind Früherkennung und Vorbeugung, und zwar schon im Kindesalter, besonders wichtig, so Mag. Brauner.
Am Freitag, dem 22. Oktober, findet von 10 bis 18 Uhr im Festsaal des Wiener Rathauses der "4. Wiener Osteoporosetag" statt. Neben zahlreichen Fachvorträgen und Diskussionen mit FachärztInnen stehen auch Schnupperseminare zu den Themen Ernährung und Bewegung auf dem dicht gedrängten Programm. Als besonderes Angebot finden Besucher des Osteoporosetags einen speziellen Parcours, bei dem das eigene Osteoporose-Risiko getestet werden und man sich auch persönlich von MedizinerInnen beraten lassen kann.
Ein besonderes Augenmerk wird am Osteoporosetag selbstverständlich der Knochendichte gewidmet. Es ist besonders wichtig, sein "Knochenkonto" bereits in der Kindheit, also noch vor der Pubertät, aufzubauen, was unschwer durch eine Kalzium und Vitamin D reiche Kost erreicht werden kann. Wer neben der richtigen Ernährung auch noch auf ausreichend Bewegung achtet, um neben dem Knochenaufbau auch seine Muskeln zu stärken, bietet im Alter der Osteoporose leichter die Stirn.
Um sich über Schmerzen, bedingt durch Osteoporose aber auch durch andere Krankheiten, zu informieren und mehr über Schmerzbekämpfung in Erfahrung zu bekommen, kann am Contra Dolorem Stand mit uns in Kontakt treten. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Jeder für Jeden 2004
112 Behindertenorganisationen, Selbsthilfegruppen und -initiativen begrüßen über 8.000 Besucher in den Festsälen des Wiener Rathauses bei der Messe "Jeder für Jeden". Bei freiem Eintritt gibt es jede Menge Information über Einrichtungen und Vereine und das breite Angebot der Stadt Wien. Besonderes Augenmerk galt auch diesjährig wieder dem vielfältigen Angebot in den Bereichen Wohnen, Arbeit und Barrierefreiheit im öffentlichen Raum.
Alle Besucher erwartet ein tolles Rahmenprogramm, bei dem sich die Künstler alle in den Dienst der guten Sache stellen. Die Österreichische Arbeitsgemeinschaft zur Schmerzbekämpfung "Contra Dolorem" steht Interes- sierten und Betroffenen zum Thema Schmerz und Schmerzbekämpfung an einem eigenen Messestand zu Fragen Rede und Antwort.
Senior Aktuell 2004
Vizebürgermeisterin Grete Laska eröffnet gemeinsam mit dem Präsidenten der Wiener Wirtschaftskammer, Walter Nettig, die 31. "Senior aktuell" in der Wiener Stadthalle. Laska bedankt sich in ihrer Ansprache für die das "großartige Miteinander zwischen der Wirtschaft und der Stadt Wien im Sinne aller WienerInnen".
Grete Laska betont die Wichtigkeit dieser Veranstaltung, denn "in Wien leben 350.000 Wienerinnen und Wiener, die älter als 60 Jahre sind. Etwa 80.000 davon sind älter als 80 Jahre und ca. 37.000 sind älter als 85 Jahre."
Der Verband Wiener Volksbildung mit Förderung durch die MA 13, die Bank Austria Creditanstalt AG und die Wiener Städtische Versicherung in Zusammenarbeit mit dem Kuratorium Wiener Pensionisten-Wohnhäuser und dem ORF Radio Wien veranstaltet das unterhaltsame Bildungsquiz für Senioren "Wer weiß, gewinnt". Gastgeber ist wie immer Günter Tolar, der musikalische Leiter Prof. Leopold Großmann. Finanziell unterstützt wird diese spezielle Veranstaltung von der Sparte Handel der Wirtschaftskammer Wien. Besonderer Ehrengast ist Vizebürgermeisterin Grete Laska. Als weiterer Ehrengast wird LAbg. KomR Dr. Fritz Aichinger, Obmann der Sparte Handel der Wirtschaftskammer Wien erwartet.
Ö1-Radiodoktor Erlebnistage 2004
Am 13. und 14. 3. 2004 finden im Wiener Rathaus die Ö1-Radiodoktor Erlebnistage statt. Unter dem Motto "Frühlingserwachen" nutzen die Erlebnistage den beginnenden Frühling.
Wie üblich gibt es ein reichhaltiges Angebot an Gesundheitschecks und Vorsorge- untersuchungen. Schwerpunkte werden gesetzt bei den Themen: Fitness, Herzkreislauf-Training, Rücken- bzw. Nackenbeschwerden, ökologische Ernährung, Ernährungs- und Diätberatung, Psoriasisberatung, moderne Konzepte der Pflege von trockener Haut, Wundpflege u.v.m.
In diesem Jahr haben Interessierte auch die Möglichkeit an beiden Tagen zahlreiche, interessante Vorträge zu den verschiedensten Themenbereichen zu besuchen.
Laden Sie hier das Programm als pdf-File herunter. Contra Dolorem, die Österreichische Arbeitsgemeinschaft zur Schmerzbekämpfung, ist durch Dr. Renate Barker vertreten, die am 14. Mäzr von 13:00 bis 13:30 einen Vortrag hält. Hier können Sie sich näher informieren.
Medicura Fachmesse 2004
Vom 25. bis 27. Februar 2004 wird das Messe- zentrum-Wien-Neu zum Treffpunkt für Ent- scheidungsträger und Fachleute, Hersteller und Anwender, Dienstleister und Interessenten auf dem Gebiet von Medizin, Pflege, Rehabilitation und Gesundheitstechnik. Die neu konzipierte Kongress-Messe medicura bietet erstmals in Österreich eine einzigartige Kombination einer klassischen Kongress-Messe mit einem top-aktuellen Programm zu Gesundheitspolitik, Vor- sorgemedizin, Pflege und Telemedizin.
120 Aussteller präsentieren ihre Angebote aus den Bereichen Medizin, Medizintechnik, Therapie, Ordinations-, Krankenhaus-, Pflegeheim-Management, Rehabilitation, Pflege und Soziales.
Im Kongressteil werden den über 3.500 Besuchern insgesamt 33 hochkarätige Veranstaltungen zu topaktuellen Branchen- themen geboten.
Auch die Österreichische Arbeitsgemeinschaft zur Schmerzbekämpfung "Contra Dolorem" bietet Interessierten Informationen über Schmerzen und Schmerzbekämpfung und
Präsidentin Dr.med. Renate Barker hält einen Vortrag über Multimodale Schmerztherapiekonzepte im 3. Jahrtausend, sowie über Kosteneffizienz aus ambulanter und
tagesklinischer Sicht.
Jeder für Jeden 2003
Die Stadt Wien hat es sich stets zur Aufgabe gemacht, Barrieren im öffentlichen Leben nachhaltig zu beseitigen. Seit Jahren engagiert sich Wien gemeinsam
mit privaten Vereinen und Institutionen bauliche und soziale Barrieren in all ihren Erscheinungsformen sukzessive zu beseitigen bzw. zu vermeiden. Dabei sind die Vereine der Motor für
Innovationen und Veränderungen und unterstützen dadurch sehr effizient die Aufgaben der Stadt. Mit "Miteinander findet Stadt" setzt Wien einen ganz besonderen Schwerpunkt
zum heurigen EU-Jahr der Menschen mit Behinderungen. Am Sonntag, den 23. März 2003 findet im Wiener Rathaus dazu die Messe "Jeder für Jeden", eine Messe für Menschen mit
besonderen Bedürfnissen, statt.
"Contra Dolorem", die Österreichische Arbeitsge- meinschaft zur Schmerzbekämpfung, ist durch Präsidentin Dr.med. Renate Barker vertreten.